Hoffnung – Glaube – Gewißheit

 

Die Kraft positiver Gedanken

 

Dieses Kapitel geht ein wenig mehr in die geistig / spirituelle Richtung aber vielleicht kannst Du Dir ja die Freiheit erlauben, auch die folgenden Gedanken einmal zu überdenken, wenn sie nicht schon ein Teil Deines gefestigten Weltbildes sind.

Nun werden die Begriffe „Hoffnung“ und „Glaube“ in unserer heutigen, materialistischen Zeit, oft als Träumerei hoffnungsloser Fälle, bemitleidend oder abwertend betrachtet. Hoffnung und Glaube betreffen jedoch direkt unsere wahre, geistige Natur. Da kommt es überhaupt nicht darauf an, ob das einer glauben will oder nicht. Das Fehlen von Hoffnung und Glaube an bessere Verhältnisse aller Art ist der Anfang vom (in dem Fall unvermeidlichen) Ende jeder Zivilisation und jedes Einzelwesens und so war es auch schon in den fast unendlichen, vergangenen Zeiten. 

Mit dem Begriff „Gewißheit„, tun sich die Menschen in der Regel leichter, denn sie sind ja sehr umfassend informiert und gebildet, und glauben oft zu wissen, wie die Welt und das Leben funktionieren. Das Gefühl der Gewissheit über so viele Dinge, ist in den Menschen oft so groß, daß sie sich über ihre Meinungen lange und ernsthaft streiten und sogar sich gegenseitig bekriegen. Eine kritische Betrachtung oder Hinterfragung scheint dabei nicht notwendig.

Darum meine ich, könnte es vielleicht hilfreich sein, die Bedeutung dieser Begriffe zuerst einmal zu klären. Das könnte Spannungen und komische Gefühle diesen gegenüber vielleicht entlassen. Vielleicht kannst Du hier schon sehen, daß diese Begriffe auch etwas mit Harmonie zutun haben.

Nun, …

Was ist Hoffnung?

Hoffnung ist eine geistige Kraft, die ein Schwingungsfeld erschafft, daß den Menschen auch in schwierigen oder aussichtslos erscheinenden Situationen das Gefühl und den Gedanken vermittelt und aufrecht erhält, daß Lösungen für Situationen und bessere Zeiten möglich sind und kommen werden. Wahre, aufrichtige Hoffnung, ist kein Zeichen von Hilflosigkeit, sondern eher von Stärke. In einer scheinbar ausweglosen und vielleicht sogar quälenden Situation, im eigenen, inneren und äußeren Freiden, die Hoffnung aufrecht zu erhalten, ist ein Zeichen von Stärke und nicht von Schwäche. Es ist viel leichter, sich herunterziehenden, entmutigenden, negativen Gedanken von Scheitern und Schuldzuweisung hinzugeben, die das eigene „Versagen“ rechtfertigen, wenn schwere Situationen uns bedrücken. Dies sind Zeichen von Resignation, Schwäche und Niedergang.

In dem Hör-Buch „Rückkehr in die Freiheit“, sowie in den Büchern und Schriften auf den Seiten www.5d-bewusstsein.de, findest Du vertiefende und erhellende Erklärungen zu diesem Thema. Dies steht Dir alles kostenfrei zur Verfügung, wenn Du magst.

Was ist Glauben?

Glauben, heißt Vertrauen zu haben, daß es wahr ist oder wahr werden wird oder kann. Glauben ist eine gesteigerte, intensivere und detailiertere Form der Hoffnung. Glauben enthält genaue Vorstellungen von dem, was (wahr-scheinlich) IST oder sein wird, ohne dies durch eigene Beobachtung oder eigenes Erleben zu wissen. Glauben basiert auf einer inneren Überzeugung, die entweder durch schlüssig erscheinende Erklärungen, durch Rückschluß auf eigene Erfahrungen oder Vorstellungen, oder durch Intuition aus dem verborgenen „inneres Wissen“ heraus, (das jedem Menschen innewohnt), oder einer Kombination aus diesen entsteht. Ein fester Glaune hat, für den der Glaubt, eine Qulität von Wahrheit, aber das muß es nicht immer sein.

Glauben bedeutet nicht, sich selber etwas vorzumachen. Und wahrer Glauben ist auch nicht das nachbeten und festhalten von religiösen oder anderen Dogmen. Wahrer Glauben, ist ein wahrhaftiges, ehrliches Empfinden, daß etwas detailiert erklärbares, aber nicht Beweisbares, wahr ist oder wahr wird. Daher ist wahrer Glauben in jedem Anfang einer Unternehmung, die Triebfeder des Handelns und der erste Funke eines jeden Erfolgs. Nichts hätte der Mensch je erschaffen, wenn er nicht vorher geglaubt hätte, daß es möglich wäre. Daher ist der Glaube des Menschen an etwas, immer der erste Schritt zum Erfolg von allem, was er sich vornimmt.

Blindes, unkritisches konsumieren und übernehmen von Erklärungen (Glaubenssätzen) aus allen möglichen Quellen und Bereichen unseres Lebens, die den Menschen in die Irre führen, sind auch Glauben, doch nur in sehr viel geringerer Qualität.

Unser vorangehender Glauben an das, was wir wollen, ist essentiel für den Erfolg unseres Vorhabens. Es ist sozusagen die Vorleistung, in die wir treten müssen, wenn wir etwas beginnen möchten. Unser Glauben, daß wie es schaffen, was auch immer es ist. Und wenn wir es dann doch nicht so in Erfüllung gebracht haben, wie wir es uns dachten, dann suchen wir einfach den Fehler, korrigieren ihn (unseren Glauben, z.B. wie wir es tun sollten) und machen weiter. Oder wir wenden uns einer neuen Sache zu, wenn wir erkannt haben, daß es mit der Gegenwärtigen keinen Zweck hat. Aber eines tun wir lieber nicht: Uns entmutigen zu lassen und ohne Glauben an etwas Besseres zu leben.

Harmonie geht mit gutem Glauben in aufbauende Dinge einher. Dazu gehört ebenfalls, (für den Anfang), der Glaube in unsere Fähigkeit, für unsere eigene Gesundheit selber sorgen zu können. Darum geht es ja hier. Man kann daran glauben oder nicht: Immer, wenn Jesus einem Menschen geholfen hat gesund zu werden, dann hat er zu diesem Menschen gesagt:

„Dein Glaube hat Dir geholfen.“

Zur Harmonie gehört auch, wie im Kapitel „Grundlagen“ schon angeschnitten, die geistige Einstellung. Damit ist auch ein Spiritueller Aspekt verbunden. Das Tragische an unserer heutigen Zeit ist, daß so viele Menschen nur noch an das glauben, was sie mit ihren physischen Augen sehen oder mit Ihren Händen anfassen können, doch daß ist in den allermeisten Fällen eine Täuschung. Wenn wir unser eigenes Schicksal in die Bahn lenken wollen, die für uns aufbauend, langfristig überlebensförderlich ist, dann müssen wir uns jetzt an die Arbeit machen, das zu suchen, was uns in eine wirkliche Ursache-Position in unserem Leben bringt. Was könnte das anderes sein, als die Wahrheit? Sobald wir Menschen nicht mehr davor zurückschrecken oder resignieren, nach der Wahrheit zu forschen und diese uns selber zunutze machen, haben wir auf einmal eine menge Möglichkeiten, uns selber zu helfen, – als Einzelperson und noch viel mehr als Gemeinschaft.

Weil es so wichtig ist, habe ich Dir dies so ausführlich dargelegt, in der Hoffnung, daß Dir nicht langweilig geworden ist und Du die Erkenntnisse daraus für Dich nutzen möchtest.

Was ist Gewißheit?

Gewißheit ist nicht so kompliziert.

Gewißheit ist das eigene Bewußtsein der Wahrheit über eine Tatsache, als Resultat der eigenen Erfahrung.

Gewißheit leitet sich von Wissen ab. Wissen kann ausschließlich durch eigenes Erleben entstehen. „belesen“ sein, bedeutet nur die Aufnahme von Daten. Sofern diese Daten nicht durch eigene Erfahrung ihre Bestätigung finden, reden wir hierbei wieder von „Glauben“. Wissen kann kein durchschnittlicher Erdenmensch durch Dritte aufnehmen, er muß es selber erfahren. Und da haben wir unseren hauptsächlichen Daseinsgrund als Menschen auf der Erde: Erfahrungen sammeln, aus welchen Gründen auch immer. Nur so können wir wissen und die Wahrheit finden. Erfahrungen müssen aber nicht ausschließlich physischer Natur sein und allen anderen Menschen um uns herum sichtbar. Unsere Erfahrungen können ebenso gut vollkommen subjektiv sein und sich allein uns ganz persönlich eröffnen. Dies geschieht in allen Bereichen, die über das rein Physische hinausgehen. Geistige Phänomene oder körperliche Prozesse (wie sog. Spontan-Heilung) die andere nicht nachvollziehen können, sowie alle gefühlsmäßigen Vorgänge in uns, gehören in diese Rubrik.

Wer seinem aufrichtigen Glauben treu folgt, der wird irgendwann erkennen, ob dieser Glaube sich bewahrheitet, oder nicht. Mit diesem Ereignis der eigenen Erfahrung entsteht die Gewißheit, die in uns nicht länger von anderen infrage gestellt oder abgewertet werden kann.

Aus Hoffnung wird Glauben und aus Glauben wird Gewißheit. Wenn Du Gewißheit suchst, dann gebe die Hoffnung nicht auf und fange an zu glauben, wenn Du es nicht schon tust.

 

Glaube an DICH!
Denn:
Die Quelle Deiner Gesundheit bist DU!

 

 

 


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