Orthomolekulare Medizin

 

Die Medizin der
Körpereigenen Substanzen

 

Definition:

Das Wort „orthomolekular“ ist eine Zusammensetzung aus dem griechischen Wort
„orthós“ = „richtig“
und aus dem lateinischen Wort
„molecula“ = „kleine Masse“, „Teilchen“, „Baustein“,
und bedeutet „richtiger Baustein“ oder „richtige Bausteine

Orthomolekulare Medizin (OM), ist somit, wie der Begründer Linus Pauling es beschreibt, „die Erhaltung guter Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

Entstehung und Gründung

Linus Carl Pauling, Sohn einer Deutschen Familie in Amerika, hat vor ca. 50 Jahren den Grundstein für diesen inzwischen anerkannten Zweig der Medizin gelegt und die Grundlagen erarbeitet.

Linus Carl Pauling war Chemiker und erhielt 1954 für die Erforschung der Natur der chemischen Bindung und ihre Anwendung bei der Aufklärung der Struktur komplexer Substanzen, zu denen unsere Vitalstoffe gehören, den Nobelpreis für Chemie.

Grundlagen der OM

Leidet unser Körper Mangel an für die Erhaltung unseres Lebens wichtigen Substanzen (Vital-Stoffe), dann wirkt sich das auf die Funktionsfähigkeit unseres Körper nachteilig aus. Was beim fehlen von Wasser sehr schnell deutlich wird, wirkt sich bei einem Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und allen anderen bioaktiven Substanzen, nur langsam aus und es ist nicht leicht, die kommenden Symptome dann nach Jahren oder Jahrzehnten richtig zuzuordnen. Alle möglichen chronischen Leiden kommen so schleichend langsam, daß man die Entstehung nicht bemerkt. Darum ist es so schwer, chronische Leiden zu behandeln, es bedeutet oft, „daß Lernen, mit der Krankheit zu Leben.“ Wenn unser Körper Symptome zeigt, die wir wahrnehmen können, dann hat er sich in Wirklichkeit schon eine lange Zeit still und von uns unbemerkt mit Mangelzuständen abgemüht und sein Bestes gegeben, dies für uns nicht spürbar zu machen. Aber was zu viel ist, ist zu viel. „Steht der Tropfen, höhlt den Stein“ – sagt ein altes Sprichwort.

Die Orthomolekulare Medizin geht von der wissenschaftlichen Logik aus: Gib dem Körper das, an dem er Mangel leidet, und er kann genesen. Wie es Hippokrates vor 2.500 Jahren sagte: „Eure Lebensmittel sollen Eure Heilmittel sein.“ Noch besser ist: Gib deinem Körper was er braucht und er leidet keinen Mangel, denn: Vorbeugung ist besser als jede Therapie.

Das liegt der Orthomolekularen Medizin zu Grunde. Es ist einfach und selbst die Angehörigen der Schulmedizin erkennen zum Teil heute ebenso den Nutzen einer ihre Therapien ergänzenden und begleitenden Vitalstoff-Therapie. Mit einer begleitenden Vitalstoff-Therapie machen wir es unserem Körper viel leichter zu genesen und mit einer angemessenen, täglichen Versorgung beugen wir vielen möglichen Leiden vor.

Die WHO hat es gesagt: „Nach vorsichtigen Schätzungen sind 70% der Erkrankungen in den westlichen Industrieländern „ernährungsbedingt“. Das bedeutet ganz einfach Mangelernährung.


Wir merken uns:

  • Vitalstoffe bilden die Grundlage unserer Körperfunktionen und damit unserer Gesundheit.
  • Vorbeugung ist besser als jede Therapie
  • Vitalstoffe unterstützen unsere Genesung – sowohl physisch als auch psychisch
  • Qualität geht vor Quantität
  • Die Vollständigkeit der Vitalstoffmischung ist ausschlaggebend
  • Je besser das Verhältnis der Vitalstoffe zueinander stimmt, desto harmonischer und effektiver können sie in unserem Körper wirken.

Verantwortlich für unseren Körper sind nur WIR allein. Niemand sonst.

 

 

 


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